Gesundes Zahnfleisch bildet die Grundlage für dauerhaft gesunde Zähne. Bleibt eine Zahnfleischentzündung unbehandelt, kann sie sich zu einer Parodontitis entwickeln – einer chronischen Erkrankung des Zahnhalteapparates, die langfristig zum Zahnverlust führen kann.
Erste Anzeichen wie Zahnfleischbluten, gerötetes oder geschwollenes Zahnfleisch sowie lockere Zähne werden häufig erst spät wahrgenommen. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Diagnose und Behandlung.
Mit modernen Verfahren der Parodontologie lässt sich das Fortschreiten einer Parodontitis in vielen Fällen wirksam stoppen und die Gesundheit von Zahnfleisch und Zahnhalteapparat langfristig erhalten.
Dr. Sara Banihashemi ist Ihre Ansprechpartnerin für Parodontologie in Frankfurt.
Mit moderner Diagnostik, schonenden Behandlungsmethoden und einem individuell abgestimmten Therapiekonzept unterstützt sie Sie dabei, Ihr Zahnfleisch zu stabilisieren und Ihre natürlichen Zähne langfristig zu erhalten.
Parodontitis ist eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparates, die durch bakterielle Beläge auf den Zähnen verursacht wird. Bleiben diese Beläge über längere Zeit bestehen, kann sich aus einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis) eine Parodontitis entwickeln. Dabei werden nach und nach das Zahnfleisch, die Haltefasern der Zähne und der Kieferknochen geschädigt.
Da Parodontitis häufig schmerzfrei verläuft, wird sie von vielen Betroffenen zunächst nicht bemerkt. Erste Anzeichen können Zahnfleischbluten, gerötetes oder geschwollenes Zahnfleisch, Mundgeruch oder zurückgehendes Zahnfleisch sein. Bleibt die Erkrankung unbehandelt, kann sie zum Rückgang des Kieferknochens und im weiteren Verlauf zur Lockerung oder sogar zum Verlust von Zähnen führen.
Mit einer gründlichen Mundhygiene, regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen und professionellen Zahnreinigungen lässt sich das Risiko einer Parodontitis deutlich reduzieren. Wird die Erkrankung frühzeitig erkannt, kann sie mit modernen Verfahren der Parodontologie wirksam behandelt und ihr Fortschreiten in vielen Fällen gestoppt werden
Eines dieser Symptome ist ein klares Warnsignal – zögern Sie nicht, einen Zahnarzt aufzusuchen. Je früher Parodontitis erkannt wird, desto besser lässt sie sich behandeln.
Gingivitis vs. Parodontitis:
Nicht zu verwechseln: Bei Gingivitis ist nur das Zahnfleisch entzündet. Parodontitis betrifft zusätzlich die tieferen Strukturen des Zahnhalteapparats. Gingivitis ist eine Vorstufe und lässt sich durch professionelle Zahnreinigung gut behandeln. Unbehandelt kann sie zu Parodontitis führen.
Ihr nächster Schritt:
Haben Sie eines dieser Symptome bemerkt? Vereinbaren Sie noch heute einen Termin zur Früherkennung und Behandlung.
Jede Parodontitis-Behandlung beginnt mit einer gründlichen Untersuchung und einer individuellen Diagnostik. Dabei erfasst Dr. Sara Banihashemi den Zustand Ihres Zahnfleischs, misst die Tiefe der Zahnfleischtaschen und beurteilt mithilfe moderner Diagnostik, ob und in welchem Umfang der Zahnhalteapparat betroffen ist.
Auf Basis dieser Ergebnisse wird ein individueller Behandlungsplan erstellt. Ziel der Behandlung ist es, bakterielle Beläge und Entzündungen gründlich zu entfernen und das Fortschreiten der Parodontitis zu stoppen.
Je nach Befund kommen dabei schonende Verfahren der modernen Parodontologie zum Einsatz.
Im Anschluss sind regelmäßige Kontrolltermine sowie eine konsequente Mundhygiene entscheidend, um den Behandlungserfolg langfristig zu sichern. Ergänzend tragen professionelle Zahnreinigungen dazu bei, das Risiko einer erneuten Entzündung zu reduzieren und die Gesundheit von Zahnfleisch und Zähnen dauerhaft zu erhalten.
Anhaltendes Zahnfleischbluten ist kein normaler Zustand und sollte zahnärztlich abgeklärt werden. Weitere mögliche Anzeichen einer Parodontitis sind gerötetes oder geschwollenes Zahnfleisch, zurückgehendes Zahnfleisch, anhaltender Mundgeruch, ein unangenehmer Geschmack im Mund oder lockere Zähne.
Je früher eine Parodontitis erkannt wird, desto besser lässt sich ihr Fortschreiten behandeln und der Zahnhalteapparat langfristig erhalten. Deshalb empfiehlt es sich, erste Veränderungen am Zahnfleisch frühzeitig untersuchen zu lassen.
Dr. Sara Banihashemi nimmt sich Zeit für eine sorgfältige Diagnostik und berät Sie individuell über die für Sie geeigneten Behandlungsmöglichkeiten.
Ob sich Zahnfleischrückgang behandeln lässt, hängt davon ab, wie weit die Parodontitis bereits fortgeschritten ist. Ziel der Behandlung ist es zunächst, die Entzündung zu stoppen und den weiteren Abbau von Zahnfleisch und Kieferknochen zu verhindern.
In bestimmten Fällen können moderne Verfahren der Parodontologie dazu beitragen, verloren gegangenes Gewebe teilweise zu regenerieren oder das Zahnfleisch langfristig zu stabilisieren. Welche Behandlungsmöglichkeiten für Sie infrage kommen, lässt sich nach einer sorgfältigen Untersuchung individuell beurteilen.
Eine Parodontitis-Behandlung ist dank moderner Behandlungsmethoden und einer wirksamen örtlichen Betäubung in der Regel schmerzarm. Während der Behandlung verspüren die meisten Patientinnen und Patienten keine Schmerzen.
Nach dem Eingriff kann das Zahnfleisch vorübergehend etwas empfindlich sein. Diese Beschwerden klingen meist innerhalb weniger Tage ab und lassen sich in der Regel gut behandeln. Unser Team begleitet Sie während der gesamten Behandlung und sorgt dafür, dass Sie sich jederzeit gut informiert und gut aufgehoben fühlen.
Die Dauer einer Parodontitis-Behandlung richtet sich nach dem Schweregrad der Erkrankung und Ihrem individuellen Behandlungsbedarf. Die professionelle Reinigung der Zähne und Zahnfleischtaschen erfolgt in der Regel innerhalb eines oder mehrerer Termine. Bei fortgeschrittener Parodontitis können zusätzliche Behandlungsschritte erforderlich sein.
Im Anschluss benötigt das Zahnfleisch Zeit, um zu heilen. Regelmäßige Kontrolltermine sind wichtig, um den Behandlungserfolg zu überprüfen und die Gesundheit Ihres Zahnfleischs langfristig zu erhalten. Ihren persönlichen Behandlungsplan bespricht Dr. Sara Banihashemi ausführlich mit Ihnen.
Eine Parodontitis kann erneut auftreten, wenn sich bakterielle Beläge wieder dauerhaft auf den Zähnen und am Zahnfleisch ansammeln. Deshalb ist eine konsequente Mundhygiene auch nach der Behandlung entscheidend.
Regelmäßige Kontrolltermine und professionelle Zahnreinigungen helfen dabei, Entzündungen frühzeitig zu erkennen und das Risiko eines erneuten Fortschreitens der Parodontitis deutlich zu reduzieren. Mit einer guten Nachsorge und einer sorgfältigen Mundhygiene lässt sich die Erkrankung in vielen Fällen langfristig erfolgreich kontrollieren.
Eine Parodontitis kann durch verschiedene Faktoren begünstigt werden. Neben der Mundhygiene und allgemeinen Gesundheitsfaktoren spielt auch die genetische Veranlagung eine Rolle. Manche Menschen sind daher anfälliger für Zahnfleischentzündungen und Parodontitis als andere.
Eine erbliche Veranlagung bedeutet jedoch nicht, dass eine Parodontitis unvermeidbar ist. Mit einer gründlichen Mundhygiene, regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen und professionellen Zahnreinigungen lässt sich das Erkrankungsrisiko häufig deutlich reduzieren.
Ja – vorausgesetzt, die Parodontitis wird zunächst erfolgreich behandelt. Für eine langfristig stabile Implantat-Behandlung ist gesundes Zahnfleisch eine wichtige Voraussetzung, da das Implantat sicher im Kiefer einheilen muss.
Nach erfolgreicher Behandlung der Parodontitis und einer sorgfältigen Untersuchung kann geprüft werden, ob ein Zahnimplantat für Sie infrage kommt. In unserer Praxis arbeiten die Bereiche Parodontologie und Implantologie eng zusammen, sodass Ihre Behandlung optimal aufeinander abgestimmt werden kann.
Die wirksamste Maßnahme zur Vorbeugung einer Parodontitis ist eine konsequente Mundhygiene. Dazu gehören das gründliche Zähneputzen zweimal täglich, die Reinigung der Zahnzwischenräume sowie regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und professionelle Zahnreinigungen.
Durch die frühzeitige Entfernung bakterieller Beläge lassen sich Zahnfleischentzündungen häufig verhindern und das Risiko für eine Parodontitis deutlich reduzieren. Eine regelmäßige zahnärztliche Kontrolle hilft zudem, erste Anzeichen frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu behandeln.
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Eine Parodontitis entsteht durch das Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Neben bakteriellen Belägen können bestimmte Lebensgewohnheiten und gesundheitliche Voraussetzungen das Risiko für eine Erkrankung erhöhen.
Zu den häufigsten Risikofaktoren für Parodontitis gehören:
Darüber hinaus besteht ein enger Zusammenhang zwischen Parodontitis und bestimmten Allgemeinerkrankungen. So kann beispielsweise ein schlecht eingestellter Diabetes das Risiko für Parodontitis erhöhen. Umgekehrt kann eine unbehandelte Parodontitis den Verlauf verschiedener Erkrankungen negativ beeinflussen. Aus diesem Grund sind eine frühzeitige Diagnose, regelmäßige Vorsorge und eine konsequente Behandlung besonders wichtig, um Zahnfleisch und Zahnhalteapparat langfristig gesund zu erhalten.
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Telefon: 069/9515805-0
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